Archiv für den Monat März 2010
Unser Essverhalten ist Programmiert
Lenon Honor erläutert einige Thesen zum Thema Nahrung. Ist Übergewicht bei Kindern Missbrauch? Wer ist Verantwortlich für die Ernährung? Essen Sie das Gleich wie vor 10, 15, oder 20 Jahren?
Asoziales im Alltag – ein Abbild der Gesellschaft – The Intelligence
Ich gebe das hier unverändert weiter.
Asoziales im Alltag – ein Abbild der Gesellschaft
Asoziales im Alltag – ein Abbild der Gesellschaft
Geschrieben von: vr Dienstag, den 30. März 2010 um 18:00 Uhr
In den Nachrichten sieht und hört man nur wenig der einzelnen sich im Land bewegenden Menschen, die im Ganzen betrachtet ein erschreckendes Abbild der Gesellschaft ergeben. Asozial wurden einst diejenigen betitelt, die über Leichen und Schwerverletzte gingen und sich in keinster Weise um ihre Mitmenschen und deren körperlichen und seelischen Unversehrtheit kümmerten. Doch wer nicht blind ist für das was innerhalb der Gesellschaft und im Rahmen der einzelnen kleinen, familiären, beruflichen und freundschaftlichen Kosmen geschieht, kann unweigerlich ein wirklich asoziales Verhalten erkennen und im schlechtesten Fall hinsichtlich der eigenen Person auch hautnah erleben. Und das auf eine Art und Weise, die augenscheinlich erst einmal kaum offensichtlich wird.
Hier wird eine Rentnerin misshandelt, dort ein Jugendlicher zusammengeschlagen und wieder anderorts die Nachbarin von ihrem Mann in regelmäßiger Schönheit blutig geprügelt. Und alle sehen und hören weg. Eltern reden mit ihren Kindern nicht mehr in einem vernünftigen Ton, der Vater wird von seiner Partnerin als Arsch und die Mutter von ihrem Ehemann als Schlampe bezeichnet, das Kind ist sowieso ein Idiot und das alles wird am besten noch auf offener Straße aller Welt kundgetan. Hungrige bekommen im Tafelladen nach langem Anstehen Joghurt und Salat von vorgestern, gegen zwar geringe, jedoch durchaus im Verhältnis zum Erhaltenen noch hohe Preise und das genau neben dem Gebäude des riesigen Supermarktes. Dieser wiederum tätschelt sich mit seinen Entscheidern selbst auf die Schulter, welch Großzügigkeit doch zelebriert und was wiederum im nächsten Newsletter der besserverdienden Kundschaft auch großspurig mitgeteilt wird. Wenn überhaupt abgelaufene oder kurz vor dem Ablaufen existente Ware gespendet werden, denn die meisten kleinen und großen Unternehmen werfen die Lebensmittel lieber in die Mülltonne, da sie ja abgeschrieben werden können. Sozial sein und was verschenken? Gott bewahre, wobei auch der im heutigen Business nicht wirklich interessiert.
Lässt man einmal jegliche Produkte außer Acht und besieht sich den Umgang zwischen Kollegen bzw. den Vorgesetzten zu ihren „Untergebenen“, wird ebenfalls ein asoziales Verhältnis ersichtlich. Die Filialleitung wirft der kleinen Verkäuferin die Kartons beim Abschachteln vor die Füße, der Lagerist wird täglich, oft grundlos, als Volltrottel bezeichnet und der Chef vielfach sowieso als das Allerletzte gehandelt. Hinter vorgehaltener Hand natürlich, denn diesem das offen ins Gesicht zu sagen traut sich keiner und wenn doch, dann fliegt er eben, zumal neues Humankapital vor der Tür Schlange für einen Job steht, der unter dem Strich betrachtet immer häufiger nicht den Lohn erbringt, als es das staatliche Minimum festlegt. Das wiederum liegt unter 1000 Euro im Monat, was folgerichtig, auch bei einer Zahlenantipathie offenkundig werden lässt, dass jeder mit solch einer Einnahme zum verarmen verurteilt ist. Das hierbei Frust nicht ausbleibt ist verständlich, doch dieser wird leider in der Regel an einer falschen Stelle ausgelassen: Beim Partner und den Kindern.
Nach Feierabend werden in vielen Familien der alltägliche Frust und die Sehnsucht nach einem „normalen“ Leben mit Bier, Wein und Schnaps ertränkt. Je nach konsumierter Menge muss dann eben das Kind als Frustablasser herhalten, das für die Zustände in der Gesellschaft und mithin in der eigenen Familie eben geprügelt und verbal misshandelt wird. Vielfach trauen sich die meisten Mütter hier nicht ihrem Partner die Stirn zu bieten, zumal beim kleinsten Mucks ihrerseits ebenfalls Schläge und noch häufiger die Vergewaltigung warten. Rund 40.000 Frauen flüchten jährlich alleine oder mit ihren Kindern in eines der Frauenhäuser. Auf der Flucht vor einem brutalen Partner und Vater, der jedoch zumeist nur ein weiteres Abbild der Gesellschaft und deren in sich befindlichen Verhältnisse darstellt. Wer nun allerdings glaubt Frauen sind brav, lieb und fast heilig zu sprechen im Land, wird sich abermals getäuscht sehen, denn auch diese misshandeln körperlich und seelisch sowohl ihre Nachkommenschaft als auch die Kollegin, Mitarbeiter, Familienangehörige und selbst den Patienten und Pflegebedürftigen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar…“ Doch wo beginnt und endet diese? Eine Frage, die sich viele Frauen und Männer im Land wohl kaum stellen, denn dann würden all die asozialen und unmenschlichen Handlungen nicht oder doch weitaus seltener vorkommen als man sie heutzutage rund um die Uhr erleben kann.
Diese unterlassenen Handlungen zeigen sich im Übrigen desweiteren darin, dass die Courage des Einzelnen im Alltag reichlich desolat ist und regelrecht brachliegt. Dann nämlich, wenn ein anderer Mensch Hilfe benötigt. Ob diese darin besteht, dass einem Hilfsbedürftigen mit Nahrung, Kleidung und Unterstützung im Alltag geholfen oder bei tätlichen Übergriffen auf offener Straße und hörbaren in der Nachbarswohnung beherzt eingeschritten wird. Wegsehen, weghören und nur das eigene Leben und die persönliche Gesundheit zu pflegen, ist wider der menschlichen Natur und weitaus mehr Asozial, als es der Bettler an der nächsten Ecke ist, der von einer scheinheiligen sozialen Gesellschaft an den Rand gedrängt wurde und verächtlich als asozial betitelt wird. Ein Verändern der eigenen Denk- und Handlungsweise kann jedoch dazu beitragen ein asoziales Verhalten im kleinen und großen Rahmen nicht nur im Sinne der gesellschaftlichen Gefüge einzudämmen. Denn eines ist gewiss: Man kann niemals sicher sein, ob man nicht selbst einmal in die Verlegenheit kommt sagen zu müssen „meine Würde ist unantastbar, doch keinen interessiert das“.
Asoziales im Alltag – ein Abbild der Gesellschaft – The Intelligence.
Capt. Future unterwegs um Kornkreise zu Malen ;0)
Die beiden neuen Aufnahmen aus Greenville. (Klicken Sie auf die jeweilige Bildmitte, um zu einer Darstellung in Originalgröße zu gelangen.) | Copyright/Quelle: Mr. H / ufocasebook.com
Greenville/ USA – Spätestens seit April 2008 wollen unterschiedliche Zeugen über Greenville im US-Bundesstaat South Carolina nicht nur ungewöhnliche dreieckige Flugkörper gesehen, sondern in einigen Fällen diese sogar fotografiert haben (…wir berichteten 1, 2, 3, 4). Die aktuellsten Fotos derartiger Ereignisse wurden jetzt im Internet veröffentlicht und sorgen hier für kontroverse Diskussionen aber auch konstruktive Analysen.Anonym, und nur unter dem Namensverweis “Mr. H” wurden der Internetseite “UFOcasebook.com” zwei Fotos zugespielt und diese hier dann am 19. März 2010 veröffentlicht.
Zu den Aufnahmen erläutert “Mr. H” lediglich, dass diese am 16. März 2010 ab 20:03 Uhr aufgenommen wurden, als er das Objekt plötzlich am Himmel über Greenville gesehen haben will. Im ersten Moment habe er geglaubt, ein brennendes Flugzeug zu sehen und habe direkt zu seiner Kamera gegriffen.
Statt um ein konventionelles Flugzeugs habe er jedoch schnell bemerkt, dass es sich um einen gänzlich dreieckigen Flugkörper gehandelt habe, in dessen Zentrum ein auffälliges rotes Licht regelrecht flammend-rot glühte. “Es hatte den Anschein, als gewinne das Objekt an Höhe. Als ich schlussendlich in den Garten kam, war es bereits in den Wolken verschwunden.”
Synchronicity strikes back!
grenz|wissenschaft-aktuell: Fotos zeigen erneut angebliches Dreiecks-UFOs über South Carolina.
Manipulation durch magnetische Strahlung
Eine beliebte Verschwörungstheorie ist die Geschichte dass die “Powers That Be” uns alle durch Fernsteuerung manipulieren bzw. Umprogrammieren wollen. Dies kann in verschiedene Art und Weise passieren. Zum ein gibt’s Fernsehen. Dann die Massenmedien. Meinungsumfragen. Sogar eine so genannte RFID-Chip war in gespräch (durch Schweinegrippe-Impfung in den Körper gebracht). Mikrowellen, Thetawellen, HAARP…die Liste nimmt kein Ende.
Nur mal vorweg angemerkt: dass, was wir erfahren ist schon Geschichte. Sie sind meistens viel weiter mit ihren Forschungen.
In diese Studie geht es um die Manipulierung der Temperoparietal-Bereich des Gehirns durch magnetische Strahlung.
The temporoparietal junction (TPJ) is an area of the brain where the temporal and parietal lobes meet, at the posterior end of the Sylvian fissure. This area is known to play a crucial role in self-other distinction processes and theory of mind (TOM)[1] and damage to this area has been implicated in producing out-of-body experiences (OBEs).[2] OBEs may also be induced by electrically stimulating the TPJ.
Laut dieser Studie kann man durch die Manipulierung dieser Bereich das Gewissen ausschalten! Wenn ich mir unsere heutige Gesellschaft so anschaue, dann behaupte ich, das Experiment ist seit Jahren voll im Gange.
Der Temporoparietal-Bereich des Gehirns liegt etwas über und hinter dem rechten Ohr. Also genau dort, wo dein Mobiltelefon hinstrahlt. Dann wundert es mich überhaupt nicht mehr, dass unsere Kinder zu brutale und gewissenslosen Überfälle auf Mitschüler oder andere fähig sind, und das ganze auch noch mit dem Handy aufzeichnen.
People’s moral judgment can be altered by disrupting part of the brain, a study published Monday in the Proceedings of the National Academy of Sciences shows.
Researchers at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) disrupted activity in the right temporo-parietal junction, or TPJ, which is above and behind the right ear and is usually highly active when we think about what we believe the outcome of a particular act will be.
The researchers disrupted the TPJ by inducing a current in the brain using a magnetic field applied to the scalp and got study participants to read a series of scenarios posing moral conundrums.
Moral Conundrums = moralische Rätsel (etwas milde ausgedruckt, finde ich.)
In one scenario, a person called Grace and her friend are taking a tour of a chemical plant when Grace stops at the coffee machine.
Grace’s friend asks her to get her a coffee with sugar.
A container by the coffee machine is marked ‘toxic’ but contains plain old sugar — but Grace doesn’t know that.
She believes the white powder in the container is toxic but puts it in her friend’s coffee anyway. Her friend is unharmed because the substance was sugar.
Participants in the study were asked to judge on a scale of one to seven, with one being “absolutely forbidden” and seven “absolutely permissible,” if they thought what Grace and other protagonists in other scenarios did was morally acceptable.
Two experiments were conducted: during one, participants were asked to judge the scenarios’ characters after having magnetic pulses sent to their TPJs for 25 minutes, and in the other they passed judgment while undergoing very short bursts of magnetic interference.
In both experiments, disrupting normal neural activity in the right TPJ switched off the part of people’s moral judgment mechanism that looks at the protagonists’ beliefs.
When the right TPJ was disrupted, participants were more likely to judge as morally permissible failed attempts to harm another person than were control participants whose right TPJs were not tinkered with.
“When activity in the right TPJ is disrupted, participants’ moral judgments shift toward a ‘no harm, no foul’ mentality,” even though the participants should have given characters like Grace a mark in the forbidden range because they believed their actions would cause harm, the study says.
Scientists discover how to ‘turn off’ brain’s morality center | Raw Story.



