Archiv für den Tag 22. März 2010

Open Source Farming . . . sounds good!

OSF stands for Open Source Farming, and it is, as the name might indicate, an open source project. Were tired of all the waste and inefficiency that occurs in society today. Where most our food is packaged, resulting in a tremendous waste of resources that sometimes poisons our environment. We ship food large distances, even if people are hungry just next door, just because someone else pays more paper for it. We think that everybody should have easy access to healthy food with little effort.So our goal is to give everybody the information needed to grow their own food in an as easy and cheap way as possible, as well as giving everyone the tools to help contribute to the same thing.

via OSF – RBOSE.

Martin Strübin – Die Licht-Zeit-Matrix der Maya

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Dumm 3.0 – Wie Abwertend kann man noch sein?

Markus Reiter hat das Buch “Dumm 3.0″ veröffentlicht.

Markus Reiter ist Kommunikationstrainer, Journalist und Medienberater. Der Diplom-Politologe war stellvertretender Chefredakteur von Reader’s Digest Deutschland und von 2000 bis 2002 Feuilletonredakteur derFrankfurter Allgemeinen Zeitung.

Wer ist Markus Reiter? – www.markus-reiter.de

Er macht “Neuro-Rhetorik” - Sie suchen jemanden, der Ihrem Team hilft, klare und verständliche Texte zu schreiben – so dass Sie Zeit und Geld sparen? Jemanden, der Ihnen gehirngerechtes Reden und Schreiben vermittelt?

Gehirngerechtes Reden?? Neuro-Rhetorik?

Neuro-Rhetorik

Sprache entsteht im Gehirn. Wer erfolgreich kommunizieren will, muss wissen, was dort vor sich geht, wenn wir reden, zuhören und lesen. Neuro-Rhetorik zeigt, wie man die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung für den persönlichen Kommunikationserfolg nutzen kann.

Also wie man Botschaften direkt ins Unterbewusstsein hineinschleudert. Das muss man so sehen, wenn man die heutige Medienwelt betrachtet. Und er hat kräftig mitgeholfen:

Er hat knapp ein Dutzend Zeitungen und Zeitschriften bei ihrer Neupositionierung beraten.

Nach Tageszeitungs-Volontariat war er freier Mitarbeiter u. a. für das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt, die Neue Zeit und die Berliner Morgenpost. Dann PR-Berater für Politik in europäischen Projekten. 1997 bis 2000 Reporter und stellvertretender Chefredakteur von Reader’s Digest Deutschland. 2000 bis 2002 Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von Januar 2003 bis September 2006 war Reiter Chefredakteur und Mitglied der Geschäftsleitung der WortFreunde Kommunikation.

Er arbeitet als Dozent in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten an mehreren Journalisten-Akademien, darunter der Akademie der Bayerischen Presse, der Akademie des Deutschen Buchhandels, bei der Arbeitsgemeinschaft Journalistische Berufsbildung (JBB) der südwestdeutschen Zeitungsverleger und des DJV, beim Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger-Verband und vielen anderen. Reiter war Berater für die Europäische Union in den Beitrittsländern.

Aber was meint er mit Dumm?

dumm, dümmer, am dümmsten /Adj./
1. ohne Verstandumg. frag, rede nicht so d.!; den Dummen spielen; die Dummen werden nicht alle
a) unwissend, ohne Können, nicht gescheit: ein d. Mensch, Schüler, salopp derbLuder; umg. Wir hatten uns doch zu einem letzten Saufabend verleiten lassen, wollten nicht als kleine, dumme (unerfahrene) Jungen angesehen werden MarchwitzaJugend 200; /sprichw.salopp die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln (Glück hängt nicht von Klugheit ab); umg. jmd. ist schrecklich, entsetzlich, hoffnungslos d.; salopp jmd. ist d. wie Bohnenstroh, wie die Sünde, dümmer als die Polizei erlaubt (sehr dumm); umg. er ist nicht so d., wie er aussieht; stell dich nicht so d. (an), nicht dümmer als du bist; salopp du willst mich wohl für d. verkaufen (du hältst mich wohl für dumm)?; d. geboren, nichts dazugelernt; umg. er findet immer wieder einen Dummen (einen, der hereinfällt)
b) einfältig, töricht, albernumg. ein d. Kerl, Ding; derb eine ganz d. Gans, Pute, Trine⌉; der d. August (Spaßmacher im Zirkus, Clown); ein d. Gesicht machen; sein Mund verzog sich zu einem d. Lächeln; d. Witze, Streiche machen; d. Redensarten, Bemerkungen, salopp Zeug; jmdn. d. anglotzen; d. feixen; d. aus der Wäsche gucken (ein fassungsloses, verdutztes Gesicht machen); sich d. und dußlig reden (auf jmdn. sehr lange und nachdrücklich einreden); ich bin (am Ende, immer) der Dumme, mache den Dummen (ich habe den Schaden, Nachteil); du bist schön d., wenn du ihm alles glaubst; vgl. Dumm(er)chen
2. unangenehm, übelumg. das ist eine d. Sache, Geschichte; er hat heute seinen d. Tag; er hatte die d. Angewohnheit, dauernd zu zwinkern, zu spötteln; so etw. Dummes!; mir ist (da) etw. Dummes, etw. noch Dümmeres passiert; etw. Dummes anstellen; das ist aber d.!; das konnte d. ausgehen, ablaufen; salopp jmdm. d., von einer d. Seite kommen (zu jmdm. frech, unverschämt werden); die Sache wurde mir (schließlich) zu d. (ich verlor die Geduld); jmd. tut d. (fühlt sich beleidigt)
3. umg. schwindlig: der Lärm macht einen, mich ganz d. (im Kopf); man wird von dem Krach ganz d.; Mir wird von alledem so dumm, / Als ging’ mir ein Mühlrad im Kopf herum Goethe Faust I 1946

http://www.dwds.de/?kompakt=1&qu=dumm

Dieser Mann behauptet wir brauchen wieder eine durch Journalisten “gefiltertes” Informationsfluss!

Im Netz lässt sich schwierig herausfinden, wer dumm ist und wer nicht. Das ist ja genau das Problem. In der alten Welt der Medien gab es Gatekeeper, also zum Beispiel Journalisten, die versuchten, das Gute und das weniger Gute, das Richtige und das Falsche zu trennen. Und wenn es diese Institutionen eines Tages nicht mehr gibt, dann müssen Sie all das selber machen. Und vor dieser unglaublichen Menge an Informationen werden viele kapitulieren.

Also besser gleich “das Richtige und das Falsche” vorserviert bekommen, Herr Reiter?

Aber es kommt noch besser:

In Zukunft wird es so sein, dass die Menschen die Informationen stärker noch aus Sozialen Netzwerken beziehen. Und wenn sie das mit dem alten Zustand vergleichen, ist die soziale Selektion doch jetzt viel stärker: Jeder konnte sich eine Zeitung kaufen, egal aus welcher sozialen Schicht er kam. Das ist viel leichter, als sich die richtigen Freunde auszusuchen, die ihnen die richtigen Informationen verlinken.

Artikel im Ganzen hier lesen:

Dumm 3.0: “Wenn Sie sich zum Affen machen wollen…” | Digital | ZEIT ONLINE.

Wir werden die Weltregierung einführen

Der neue EU-Präsident Herman Van Rompuy sagte zu Beginn dieses Monats, die Konferenz in Kopenhagen sei:

Der erste Schritt in Richtung globaler Verwaltung unseres Planeten.

Chef der Vereinten Nationen: Wir werden die Weltregierung einführen « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.

Wer schaut uns wohl hier in Deutschland zu?

Maxi Sopo was having so much fun “living in paradise” in Mexico that he posted about it on Facebook so all his friends could follow his adventures. Others were watching, too: A federal prosecutor in Seattle, where Sopo was wanted on bank fraud charges.

Tracking Sopo through his public “friends” list, the prosecutor found his address and had Mexican authorities arrest him. Instead of sipping pina coladas, Sopo is awaiting extradition to the U.S.

Sopo learned the hard way: The Feds are on Facebook. And MySpace, LinkedIn and Twitter, too.

Law enforcement agents are following the rest of the Internet world into popular social-networking services, even going undercover with false online profiles to communicate with suspects and gather private information, according to an internal Justice Department document that surfaced in a lawsuit.

The document shows that U.S. agents are logging on surreptitiously to exchange messages with suspects, identify a target’s friends or relatives and browse private information such as postings, personal photographs and video clips.

When Twitter Can Make You A Jailbird | Disinformation.

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