Archiv für den Monat November 2010

Craig Murray – Raise A Glass to Wikileaks


Craig Murray was (2002-2004)  British Ambassador, Uzbekistan
Responsible for our (UK) relationship with Uzbekistan. He found Western support for the dictatorial Karimov regime unconscionable, as detailed in the rest of this website.

Those who argue that wikileaks are wrong, believe that we should entrust the government with sole control of what the people can and cannot know of what is done in their name. That attitude led to the “Dodgy dossier” of lies about Iraqi weapons of mass destruction. Those who posit the potential loss of life from wikileaks’ activities need to set against any such risk the hundreds of thousands of actual dead from the foreign policies of the US and its co-conspirators in the past decade.

Web commenters have noted that the diplomatic cables now released reflect the USA’s political agenda, and there is even a substantial wedge of the blogosphere which suggests that Wikileaks are therefore a CIA front. This is nonsense. Of course the documents reflect the US view – they are official US government communications. What they show is something I witnessed personally, that diplomats as a class very seldom tell unpalatable truths to politicians, but rather report and reinforce what their masters want to hear, in the hope of receiving preferment.

There is therefore a huge amount about Iran’s putative nuclear arsenal and an exaggeration of Iran’s warhead delivery capability. But there is nothing about Israel’s massive nuclear arsenal. That is not because wikileaks have censored criticism of Israel. It is because any US diplomat who made an honest and open assessment of Israeli crimes would very quickly be an unemployed ex-diplomat. I don’t want to bang on about my own case, but I wouldn’t wish the things they do to whistleblowers on anybody. .

via Craig Murray – Raise A Glass to Wikileaks.

Don’t call me Shirley…


Cover of "The Naked Gun 33 1/3 - The Fina...

Cover of The Naked Gun 33 1/3 - The Final Insult

…R.I.P. Leslie Nielsen, einer der besten….

Filme:

 

Nacktscanner im Gericht soll Ohrfeigen verhindern


Naja, ein bißchen übertrieben, aber die Forderung nach (noch) mehr Sicherheit (obwohl schon 5 Wachmeister anwesend waren) ist zu erkennen.

Die Prozessbesucher hatten sich am Dienstag gerade von ihren Plätzen erhoben. In der allgemeinen Aufbruchstimmung entging den meisten von ihnen die Ohrfeige der jungen Frau, die den völlig verdutzten Zivilpolizisten traf. Der Beamte hatte an der Aufklärung des Mordes mitgewirkt.

„Wie gefährlich lebt ein Polizist, der seine Arbeit verrichtet, um Beweismittel zu sammeln, die den Täter einer schlimmen Tat überführen sollen?“, fragt ein Augenzeuge des Zwischenfalls, der unsere Redaktion informierte. Er macht sich zugleich Sorgen um die Sicherheit von Zeugen, Staatsanwälten, Schöffen und Richtern.

Landgerichtspräsident Antonius Fahnemann bedauert, dass es zu dieser Handgreiflichkeit gekommen ist: „Das tut uns sehr leid!“ Dabei unternehme das Gericht sehr viel für die Sicherheit der Prozessbeteiligten. Die Wachtmeister seien heute gut ausgebildet, um kritische Situationen zu entschärfen. Pfefferspray und Handschellen gehörten zu ihrer Ausrüstung. Zum fraglichen Zeitpunkt hätten sich vier oder fünf Wachtmeister im Gerichtssaal aufgehalten. Der Zwischenfall habe sich jedoch etwas abseits in den hinteren Sitzreihen ereignet.

Fahnemann wies darauf hin, dass sich eine solche Tätlichkeit mit Personenkontrollen nicht verhindern lasse. Gleichwohl arbeite das Landgericht daran, die schon bestehenden Kontrollen weiter auszubauen. Wünschenswert sei die Anschaffung eines Röntgengeräts, wie es an Flughäfen verwendet wird, um Waffen ausfindig zu machen.

Zwischenfall nach Urteilsverkündung – Polizei: Ohrfeige hat ein Nachspiel – Lokale Nachrichten aus Osnabrück und Umgebung und dem Emsland | noz.de.

Einfach mal Gift ins Trinkwasser? Ja, die Konzerne dürfen das! | Gesundheitliche Aufklärung


Gefahr fürs Trinkwasser? Wie internationale Konzerne in Deutschland Erdgas fördern weil die fossilen Brennstoffe zu Ende gehen, suchen internationale Konzerne jetzt auch in Deutschland nach „unkonventionellem Erdgas”. Das liegt in tiefen Gesteinsschichten und lässt sich nur mit einer aufwändigen Technik namens „Hydraulic Fracking” fördern. Dafür pressen die Firmen bereits an vielen Orten ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien in den Boden mit Genehmigung der deutschen Behörden.

via Einfach mal Gift ins Trinkwasser? Ja, die Konzerne dürfen das! | Gesundheitliche Aufklärung.

Heatball – für Deutschland Gefährlich?


Der Zoll will Deutschland retten. “Hochgefährliche” Heatballs wurden vom Zoll gerade noch rechtzeitig aufgehalten. Sogar das Sprengstoffdezernat wurde eingeschaltet.

Die FAZ berichtete:
Der Zoll hat im Flughafen Köln/Bonn eine scheinbar gefährliche Sendung aufgehalten: Es handelt sich um 40.000 sogenannte Heatballs – landläufig Glühbirnen genannt. Diese Heatballs haben zwei Ingenieure für eine „Kunst- und Protestaktion“ in China herstellen lassen, um sie in Deutschland als „Kleinheizgeräte“ zu vertreiben. Die Ingenieure Siegfried Rotthäuser und Rudolf Hannot hatten mit dem Argument, ihre 100 Watt Heatballs produzierten hauptsächlich Wärme und seien daher keine Lampen, das EU-Glühbirnen-Verbot umgehen wollen.

Über den heatball hatte ich hier schon berichtet.

Komisch, komisch…

 

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.