Archiv der Kategorie: geld

Prof. Dr. Michael Vogt – AZK7

Liebe Freunde,

hier mal wieder etwas fürs Wochenende:

Michael Vogt: Meinungsmanipulation: Was uns die Massenmedien verschweigen.

Schönes und ruhiges Wochenende…

WW

Ein Image-Film von 1934…

Amschel Mayer Rothschild

Image via Wikipedia

Ein Imagefilm (von engl. Image, gelegentlich auch Firmenclip[1]) ist ein kurzer Film, der in werbender Absicht ein Unternehmen, eine Institution, eine Marke oder ein Produkt portraitiert.

Quelle: Wiki

Der Film wurde 1934 für ein Acadamy Award nominiert.

Die Rothschilds ist eine US-amerikanische Filmbiografie aus dem Jahr 1934. Das Drehbuch basiert auf dem Theaterstück Rothschildvon George Hembert Westley.

Mayer Rothschild ist Geldwechsler. Der Steuereintreiber fordert 20.000 Gulden von ihm. Diese Steuerforderung ist höher, als die des wohlhabendsten Händlers in der Stadt. Mit der Hilfe seines Sohnes Nathan lässt sich der Eintreiber mit 5.000 Gulden bestechen. Als Mayer jedoch die Nachricht erreicht, dass ein Geldkurier, der ihm 10.000 Gulden bringen sollte, von wegelagernden Steuereintreibern überfallen und ausgeraubt worden ist, bricht er zusammen. An seinem Sterbebett drängt er seine fünf Söhne, ein Bankensystem zu errichten, um die zwischen den Ländern kursierenden Geldmittel besser schützen zu können.

Quelle: Wiki

Propagandafilm ist die Bezeichnung für einen Dokumentar-Kurz- oder Spielfilm, der versucht, den Zuschauer durch das Hervorrufen von Emotionen und Ressentiments gezielt zumanipulieren. Ein Propagandafilm steht oft im direkten Bezug zu den Maßnahmen einer Regierung, einer politischen Gruppierung oder einer Institution, die die Produktion veranlasst oder fördert. Bereits im Ersten Weltkrieg wurde das Medium Film von allen Kriegsparteien erstmals mit großer Wirkung für Zwecke der Propaganda verwendet.

Im weiteren Sinne umfasst der Begriff auch Filme, mit denen einzelne Parteien, Interessengruppen oder Personen in der Darstellung tendenziell meinungsbildend für ihre politischen Ziele oder Geisteshaltungen werben.

Quelle: Wiki

Ob der Film heute noch eine Nominierung bekäme? Hier, “for your entertainment”, die ganze 1 1/2 Stunden Film.

Oder für die, die 1 1/2 Stunden nicht durchhalten: ein Kurzer-Historischer-Rückblick über die Rothschilds

Money for Nothin’ and your Chics for Free

Moin Freunde,

also langsam verzweifle ich echt an die Menschheit. Ich meine damit nicht die “globale” Menschheit wie alle New Agers und Truthers meinen, nein: die Menschheit, mit der man täglich zu tun hat. Mein Überschrift fiel mir einfach so in den Schoss heute, aber passend ist der auch schon. Es scheint mir als ob heutzutage alle “something for nothing” wollen. Und das am besten gleich. Nun natürlich meine ich nicht “alle” – aber viele “nichtgeschäftsleute” mit denen man leider “geschäftlich” zu tun hat, über ominösen Portale wie eBay und Co. Ein paar Beispiele aus der letzten Zeit:

Überleben mit eBay - kostenfrei und vollständig im Internet veröffentlicht

Von wegen….

Als erfolgreiches kleine Familienunternehmen ;0) sucht man zwischendurch auch mal nach Möglichkeiten unbenutztes Spielzeug, gut erhaltene Kleider etc. für ein paar Euronen los zu werden, um damit die immer knappe Familienkasse aufzubessern. eBay biete sich hier gut an, dachten wir, und da wir auch seit Jahren ein Account haben (bisher aber eigentlich nur gekauft haben), versuchen wir ab und zu mal etwas dort zu verkaufen.

Fall 1 – Artikel entspricht nicht der Beschreibung….

Als die E-Mail dann ins Postfach flatterte,  bekommt man erst einmal einen Schock – ups, was ist denn da los? Oh nein, habe ich etwas verkehrt gemacht? Leider mussten wir feststellen, dass dies ein glatter Versuch war nachträglich einen Preisnachlass zu bekommen. Es ging um eine Videokamera, kaum gebraucht, noch in Originalkarton mit allem Schnipp und Schnapp ;0). Günstig verkauft (wir haben es einfach nicht mehr gebraucht und frei nach dem Motto “Simplify our Life” verkaufen wollen). In der 1. Mail hieß es, der Autofokus funktioniert nicht. Kurz mal nachgehackt (da ich die Kamera vor dem Versand komplett überprüft und Geladen hatte) ob evtl. Versandschaden vorliegen. 2. Email, jetzt wäre es angeblich ein komisches Geräusch beim heranzoomen….hmmm…Wieder nachgehakt, ob denn klar wäre dass man bei “günstigen” Videokameras meistens das Zoomen mit auf die Tonspur bekommt….leider wochenlang nichts mehr vom Käufer gehört. Bis dann vor ein paar Tagen wir eine befürchtete “Negative Bewertung” bekamen. Ich kann nur annehmen, das der gute im Eifer des Gefechtes zu viel geboten hat (wer hat das bei eBay nicht schon mal erlebt ;0) und konnte nachher nicht damit leben….nun denn..

Fall 2. Gekauft aber nicht haben wollen…

Eine schöne Wiege, gebraucht natürlich, aber wie wir es immer tun, mit allen uns bekannten Mängel klar beschrieben eingestellt. Geboten, gekauft, Abholtermin ausgemacht. Barzahlung bei Abholung vereinbart. Der Käufer kam, hat dann erst mal das ganze Ding auseinander genommen, und ein Riss im Holz gefunden (bei Naturholzprodukten kann das schon mal vorkommen) und dann gesagt “nee, also so hat er sich das nicht vorgestellt, für ein bißchen mehr Geld könnte man ja eine neue Wiege bekommen und überhaupt, es soll ja fürs erste Kind sein und aufs Geld käme es ja schließlich nicht an (warum kaufe ich denn nicht gleich eine neue). Er würde es nicht nehmen aber wir bräuchten uns keine sorgen machen, wegen dem Riss und so, er würde uns keine schlechte Bewertung geben! Na dann, iss ja alles in bester Ordnung! Pah! Und eigentlich dachte ich bei eBay gilt Gekauft wie gesehen oder so….Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie wir uns über so einem Auftritt geärgert haben. es käme für ihn nicht aufs Geld drauf an, für uns aber wohl…Er legte die Armani-Brille wieder in seinem Haar, stieg ins BMW und fuhr davon, ohne Wiege…….

Fall 3. Gebraucht muss so aussehen wie neu…

Ein Käufer hat bei uns eine Kinderjacke von S Oliver gekauft. Schönes Teil. Wie es bei Kinderklamotten so ist, wachsen sie so schnell wieder daraus, dass sie kaum getragen werden. So bei der Jacke auch. Gewaschen, fotografiert, eingestellt. Gekauft (für 5 Euro, das Teil hat vor einem Jahr fast 40 euro gekostet). Wieder diese Mail “Artikel entspricht nicht der Beschreibung” und zusätzlich noch eine Erstattungforderung von PayPal (weil mit PayPal bezahlt). Die Jacke habe angeblich Flecken und es sollte ja ein Geschenk sein und man ist nun soooo enttäuscht dass die Jacke nicht so ist wie Erwartet. Wir haben freundlich nach Gegenbeweisfotos gefragt (da die Jacke absolut Fleckenfrei war). Bis heute noch keine Fotos erhalten, der Fall läuft aber noch.

Fall 4. Versenden wie bei Amazon ;0)

Artikel ersteigert. Günstigste Versandvariante gewählt. Artikel direkt nach Geldeingang versendet. Drei Tage nach Auktionsende wieder eine eBay-Email im Postfach. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, liebe Freunde:

“Hallo,

wo bleibt mein Artikel.”

Ja, ihr liest richtig. So war die ganze Mail. Kein Anrede, kein “mit (nicht ganz ehrlich gemeinten) freundlichen Grüßen oder so….

So langsam glauben wir, es war vielleicht keine so gute Idee über eBay zu verkaufen.

Aber Ebay Kleinanzeigen sind auch nicht viel besser. Wir hatten einen Gefrierschrank zu verschenken. Älteres Modell, es fehlte eine Klappe bei einem fach, aber voll funktionsfähig und sauber. Bei eBay Kleinanzeigen eingestellt. 1. Anrufer wollte es am nächsten Tag abholen. Er kam nie, hat sich nie wieder gemeldet. Noch mal eingestellt, 2. Anrufer musste erst ein Auto organisieren (verständlich). Hat Telefonnummer hinterlassen. 2 Tage nicht gemeldet. Wir angerufen, ob er jetzt ein Auto bekommen hat. “Nee, aber es wäre nicht so wichtig, also wenn jemand anderem den Schrank haben wollte….”.

3. Versuch. Auch zu Verschenken. Wieder einer Angerufen dann nicht abgeholt. Meine Frau schlug vor, den Schrank nicht mehr zu Verschenken sondern 10 € dafür zu verlangen. Ich dann gesagt, “lass uns das einfach gegen eine Kiste Saft tauschen – können wir immer gut gebrauchen”. Gesagt – getan. 1. Anrufer erklärt er wolle den Schrank wohl haben, er könne sich das aber mit der Kiste Saft diesen Monat (es war ungefähr der 15.) nicht mehr leisten. Er wäre Arbeitslos geworden und mit Frau und Kind, die wohl eine Spezialnahrung aus der Apotheke  bräuchte, wäre dass alles ziemlich Knapp. Kann ich gut nachvollziehen, sagte ich. Er schlug vor, er würde den Schrank nehmen (sofort natürlich) und am Monatsende, wenn Geld wieder auf dem Konto wäre, mit der Kiste vorbeikommen (ich glaube, ihr könnt inzwischen Riechen wie die Geschichte weiter geht, oder ;0)

Nun denn, wir sind eben nicht so…..

Der kam mit Frau dann vorbei um den Schrank zu holen, er müsse sich aber beeilen, da er seine Tochter vom Reitunterricht abholen müsse…

Auf die Kiste warten wir bis Heute noch….

Also langsam, liebe Freunde, komme ich mir ein bißchen Verarscht vor. Was ist denn mit den Menschen bloß los? Gilt es heute nur den anderen zu verarschen, über den Tisch zu ziehen, aus jede erdenklichen Situation für mich selbst ein Gewinn zu erzielen?

Ich entschied mich diese banale Geschichte hier niederzuschreiben nach dem ich dieses Video gesehen habe. Wie das Fernsehen unsere leben zerstört. Ich meine, in den letzten Wochen einen ziemlich direkten Zusammenhang erlebt zu haben.

Aus der Anfangssequenz:

“These people aren’t just people – they are your rivals, it’s a street full of rivals!” Wie wahr..

Schockierend die Szene mit den beiden Jungs – was für eine abartige Fernsehzurschaustellung ist das bitte?

Nun sicherlich spielt das Fernsehen eine wichtige Rolle, aber es ist nicht das “be all and end all” der Social engineering hier auf Erden.

Apropos Social Engineering: in diesem Zusammenhang bin ich auf den Titel des Beitrages gekommen. “Money for Nothing“:

Money for Nothing ist ein Song der britischen Rockgruppe Dire Straits, den diese erstmals 1985 auf ihrem Album Brothers in Arms veröffentlichten. Nach der Auskopplung als Single konnte der Titel sich als internationaler Hit etablieren. Mit einem drei Wochen gehaltenen ersten Platz in den amerikanischen Billboard-Charts wurde es die erfolgreichste Single der Band. In Großbritannien, dem Heimatland der Band, erreichte der Song Platz 4, in Deutschland Platz 19. Bemerkenswert waren der in seiner Ausdruckswahl umstrittene Text, das innovative Musikvideo – das erste computergenerierte Musikvideo überhaupt – und ein Cameo-Auftritt des britischen Musikers Sting, der Einleitung und Begleitstimme beim Fade-Out imFalsett singt: I want my MTV. Das Video zum Song war das erste, das beim Start des Musiksenders MTV Europe am 1. August 1987 ausgestrahlt wurde.[1] Der Song wurde zudem 1985 mit dem Grammy für die beste Rock-Performance eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang ausgezeichnet.[2]

Der Song wurde jetzt, 26 Jahre nach seiner Veröffentlichung, in Kanada verboten. Aus “Schwulenfeindlichen Gründen”. LOL

Mark Knopfler's song has been blasted as 'extremely offensive' to gays and lesbians

‘Homophobic’ Dire Straits hit Money For Nothing banned from radio… 26 years after its release

The song was ruled too offensive for the airwaves in Canada because it contains the word ‘faggot’ and can now no longer be played in its original form.

Any station that wants to play the song will have to edit it or disguise the word, according to a ruling by the Canadian Broadcasts Standards Council.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1347030/Canada-radio-stations-told-censor-homophobic-Dire-Straits-hit-Money-For-Nothing.html#ixzz1G5rZIAMy

In was für eine Welt leben wir eigentlich?

Ich bau mir eine Arche und grunde eine neue Welt -wer will mit? ;0)

Geld aus dem Nichts

Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche Alternativen schon heute bestehen.

In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet:
Wie „zaubern” Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit?
Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile?
Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander?
Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze?
Was sind die Fehler in diesem System?

Via Nebelmaschine

Das Dokument MODERN MONEY MECHANICS hier downloaden!

Das System wirklich gut erklärt. Bravo. Das Video sollte überall verteilt werden, damit die Menschen verstehen, unter welchem System sie hier versklavt werden.

WW

Vorbote – US-Banken verbieten Barabhebung

Wer demnächst in den USA zur Bank rennt, um sein Geld abzuheben, kann eine böse Überraschung erleben: Barabhebungen ohne schriftliche Voranmeldung sind ab April nicht mehr möglich.

Es ist eine Maßnahme von ungeheurer Tragweite. Eingefädelt wurde sie in einer Nacht- und Nebelaktion. Die Konsequenzen spürt man erst, wenn man vor dem Geldschalter der Bank steht – wenn man nicht vorher das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen gelesen hat. Doch wer tut das schon?

Die Citigroup verlangt ab April von ihren Kunden eine Voranmeldung für das Abheben von Bargeld. Die Frist, nach der man nach schriftlicher Eingabe an sein Geld rankommt, beträgt sieben Tage! Damit will die Bank dem Vernehmen nach unkontrollierte Barabhebungen verhindern, welche das Geldsystem und viele Banken im Herbst 2008 fast in den Kollaps getrieben haben.

Diese Maßnahme betrifft nicht nur große Summen, sondern auch kleinere Beträge gibts nur noch in bar, wer voher fristgerecht das “Abhebeformular” ausgefüllt hat. Die Bank wolle davon zwar zur Zeit keinen Gebrauch machen, heißt es in einer Mitteilung. Allerdings sind die Umstände, unter denen das Geldhaus sein Recht auf Bargeld-Sperre ausüben kann, nicht näher definiert.

In der Mitteilung der Citigroup an ihre Kunden heißt es wörtlich:

“Seen on a recent Citibank statement: ‘Effective April 1, 2010, we reserve the right to require (7) days advance notice before permitting a withdrawal from all checking accounts. While we do not currently exercise this right and have not exercised it in the past, we are required by law to notify you of this change.’ “

“Ab dem 1. April 2010 behalten wir uns eine Frist von sieben (7) Tagen vor, bevor wir Abhebungen von einem Girokonto zulassen. Derzeit machen wir zwar von dem Recht keinen Gebrauch und haben es auch in der Vergangenheit nicht angewendet, sind aber per Gesetz dazu verpflichtet, Sie über diese Änderung zu informieren. “

Die Vorschrift stammt laut Citigroup von der FDIC und wird von allen Geldhäusern angewendet, welche mit dem US-Einlagensicherungsfonds zu tun haben. Demgemäß müssen demnächst alle betroffenen Institute ihre Kunden auf  mögliche Einschränkungen bei Barabhebungen hinweisen.

Was damit bezweckt werden soll, ist vielen Insidern klar: ein möglicher Bankrun wird mit dieser neuen Regelung verhindert. Der Bankrun wird damit illegal.

Den Kunden wird die Maßnahme als “technisch bedingt” verkauft. Doch immer mehr Sparer in den USA sind besorgt. Derzeit ist unklar, ob es in den USA im Vorfeld der Bargeld-Abhebe-Restriktionen zu einem erhöhten Geldabfluß bei den Banken gekommen ist.  Doch die neue Regelung sorgt für Unruhe.

MMnews – US-Banken verbieten Barabhebung.

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