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Japan: Tsunami, Harakiri und verstrahlte Medien - Polskaweb News

Wirklich gut recherchierte Meldung von Polskaweb:

“Polskaweb” hat hier jetzt nur mal einige Mysteriösitäten ausgewählt, die zumindest “Tsunami Wellen”, aber auch vorangegangenen Erdbeben sowie “atomare Gefahren” als frei erfunden bzw. am Computer simuliert suggerieren. Während wir schon in anderen Berichterstattungen objektive Meinungen direkt aus Japan importierten und nicht nur hierdurch schnell den Eindruck gewannen, dass es sich bei den Katastrophen um Produkte von Verschwörern handeln muss, stärken die in der Folgezeit noch hinzu gewonne Indizien unsere Vermutungen auf ein Maximum.

Über die Ungereimtheiten nach dem angeblichen Tsunami in einer in der Provinz Miyagi liegenden Hafenstadt berichteten wir bereits, wobei wir bis heute aber immer noch nicht wissen, wo genau und an welchem Ort hier diese Katastrophe denn überhaupt abgelaufen sein soll. Dies scheint auch ein Problem für die Japaner zu sein. Und der Name der angeblich betroffenen Stadt Minami-Sanriku weist eigentlich auf irgendwelche Vororte hin, was sich auch dem Wort “Sanriku” ergibt. Aber wie diese Ortschaften heissen ist auch auf Japanisch nicht zu ermitteln.

Änderungen hat es nach dem 11. März aber nicht nur zu Minami Sanriku bei Wikipedia gegeben, sondern auch z.B. zu den Standorten der japanischen Atomkraftwerke bei “Google Maps”. Solche geographischen Änderungen fanden wir auch zu dem “explodierten” Daiichi Kernkraftwerk (Fukushima I) sowie Daini (Fukushima II), wo zuletzt am 13.03.2011 um 14:51 ihr Standort 3 Mal geändert sowie andere hinzugefügt wurden. Fukushima I soll ja laut Medien und Behörden am 11. März 2011 zuerst von einem Erdbeben und dann einem 14 Meter (!) Tsunami getroffen worden sein.

Die Milliarden werden aber nicht nur für “beschädigte” Kernreaktoren, verstrahlte Sushi- Fische und dem Wiederaufbau nicht zu findender zerstörter Städte gebraucht, sondern auch z.B. für Schäden am Flughafen von Sendai, der ja auch von einer Tsunami- Welle mit immerhin 10 Metern Höhe angegriffen worden sein soll. An diesem Airport zeigt sich ganz besonders wie dumm hier eigentlich verschwört wurde. Der Flughafen liegt in seinem Zentrum etwa 2,5 Kilometer vom Meer entfernt. Selbst “Google Earth” findet hier weder Schäden an den Gebäuden des Airports selbst, noch an Häusern die sich in seiner Umgebung befinden. Von Osten her wird das Gelände sogar noch durch einen Fluß unterbrochen. Es hatte hier weder am 11. März noch irgendwann danach eine Tsunami Warnung gegeben, was nicht nur Fotos und Filme aus den Abfertigungshallen dieser Tage beweisen, sondern sogar die Medien selbst, welche selbst ein Video verbreiteten was den “gigantischen” Tsunami beweisen soll. Neben einer künstlich aussehenden Schlammmasse (Medien-Tsunami) sieht man eine Menge Besucher in der Abflughalle. “Harakiri” nennt man sowas in Japan.

Japan: Tsunami, Harakiri und verstrahlte Medien - Polskaweb News.

Japan – ein paar Gedanken…

Bitte zuerst mein anderen Artikel hierzu lesen. Danke!

Our hearts go out to the people of Japan.

Während ich staunend die Nachrichten am Samstag verfolgte, sind ein paar dumme Gedanken bei mir durch den Kopf gegangen. Auf und unterwegs haben sie ziemlichen Chaos angerichtet. Ich spinne hier meine Gedankengänge in einem Video weiter.

Further recommended reading:

http://nuckelchen.blog.de/

http://skywatchbretten.blogspot.com/

http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/

Und viele andere, auf diesen Seiten verlinkte Quellen.

Erdbeben bei Koblenz war im weiten Umland zu spüren – Regionales – Rhein-Zeitung

Rheinland-Pfalz – Ein Erdbeben hat am Montag weite Teile von Rheinland-Pfalz erschüttert. Das Wackeln war vom Westerwald bis Rheinhessen zu spüren.

Auf der Karte des Königlichen Observatoriums von Belgien ist das Epizentrum im Rhein-Lahn-Kreis gut zu sehen.
SCREENSHOT

Nach einer Karte des belgischen Erdbebenzentrums hatte das Beben eine Stärke von 4,5. Andere Stationen meldeten Werte zwischen 4,4 und 4,8. Das Zentrum lag östlich von Bad Ems und nördlich von Nassau im Rhein-Lahn-Kreis. Bei der Polizei gingen aber schnell Anrufe besorgter Bürger ein. In Nassau soll nach ersten Angaben ein Haus eingestürzt sein. Genaueres dazu ist noch nicht bekannt.

Sowohl beim Landesamt für Bergbau und Geologie in Rheinalnd-Pfalz wie auch bei der Erdbebenwarte in Bensberg bei Köln glühten umgehend die Drähte, zeitweilig waren auch die Internetseiten nicht erreichbar.

Erdbeben bei Koblenz war im weiten Umland zu spüren – Regionales – Rhein-Zeitung.

 

Überraschende Vulkanausbrüche in Nordafrika

ZEITEN WENDE und neues BEWUSST SEIN: Überraschende Vulkanausbrüche in Nordafrika – Zerreist der gesamte Kontinent langsam?.

In Nordafrika brodelt es gewaltig, nicht nur politisch, sondern insbesondere unter der Erdkruste.

Als ich die Überschrift in Spiegel Online“Vulkanisches Inferno schafft neuen Ozean in Afrika” gelesen hatte, dachte ich erst an einen Fake und wollte es nicht glauben. Ich dachte, da übertreibt mal wieder ein Journalist um es interessanter zu machen. Weit gefehlt.

Nachdem ich das Thema selbst weiter etwas recherchiert hatte, blieb mir fast die Spucke weg. Axel Bojanowski hatte recht. Es ist kein Szenario das nur beschreibt, “was wäre wenn”. Es sind Fakten aus den letzten Monaten der Erdgeschichte von Nordafrika, genauer gesagt in Äthiopien, in einer Region mitten in der Wüste, der normalerweise niemand Beachtung schenkt. Zum VIDEO von Spiegel Online.

Alaaaaarm! Panik! – Nee, moment mal, Lesen sollte man den Artikel auch…

In Nordostafrika ist nichts mehr, wie es war. Die Erde ist im Umbruch. Der Wüstenboden bebt und bricht, Vulkane brodeln; das Meer dringt vor – es bildet sich ein neuer Ozean. Afrika beginnt, entzwei zu brechen. Ein erster Riss ist in den vergangenen Jahrmillionen entstanden, ihn füllen das Rote Meer und der Golf von Aden. Nun öffnet sich auch die Erde von Äthiopien bis in den Süden nach Mosambik. Zahlreiche Vulkane säumen den Ostafrikanischen Grabenbruch. In einigen Millionen Jahren wird ein Ozean die Kluft füllen.

In “einigen Millionen jahren…” ach so…na dann….

Schweres Erdbeben erscshüttert Japan. Stärke 6,5

Ein Erdbeben der Stärke 6,5 hat heute Nacht den Norden Japans erschüttert. Das Epizentrum lag vor der Küste von Iwate, etwa 500 Kilometer nördlich von Tokio.

Schweres Erdbeben erscshüttert Japan. Stärke 6,5 | Infokrieger-News.

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